Februar-Zitat:
Es ist
ganz leicht, sich das Rauchen abzugewöhnen,
ich habe es schon hundert Mal geschafft.
Mark Twain
Meine
Gedanken dazu:
Im Februar beginnen
gute Vorsätze aus der Silvesternacht, meist schon im Sand zu verlaufen.
Was wir
uns vorgenommen haben, sei es das Rauchen aufzuhören oder etwas Anderes, und
nicht dauerhaft durchhalten, bewerten wir üblicherweise als Misserfolg. Wir
haben es nicht
geschafft, können es nicht oder wir geben resigniert den Umständen die Schuld.
So
verlieren Menschen die Lust, sich Ziele zu setzen, fühlen sich unzulänglich und
haben weniger
Selbstvertrauen.
Mark Twain
hat eine andere Ausrichtung. Er legt den Fokus auf das was geklappt hat. Das
Rauchen
aufzugeben hat funktioniert, er hat nicht geraucht. So eine Sichtweise macht Mut
für den 101. Anlauf.
Bei seiner
Formulierung geht es vielmehr um die Frage: „wie schaffe ich es, noch länger
nicht
zu rauchen?“ Aufhören kann er schon, das Durchhalten ist noch optimierbar.
Auch wenn
wir mit unserem Vorhaben nicht den gewünschten Erfolg haben - es ist nicht
nötig,
unsere Teilerfolge unter den Teppich zu kehren. Die Teilerfolge zeigen uns, dass
wir auf dem
Weg sind.
Ich wünsche Ihnen Anerkennung für all Ihre Erfolge.
Heidi
Gottschalk
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Januar-Zitat:
Das neue Jahr hat so lange eine weiße Weste,
bis man sie anzieht.
Hans Fallada
Meine Gedanken dazu:
Jahresanfänge sind wie ein unbeschriebenes weißes Blatt Papier, sind wie eine
weiße Weste, die noch
keine Gebrauchsspuren hat. Vielleicht haben Sie auch schon Ideen wie es werden
soll und dann wäre es
ein gutes Jahr.
Viele nehmen sich Veränderungen vor, wollen mehr Zeit für sich selbst haben,
weniger arbeiten, mehr
genießen, mehr für ihre Gesundheit tun usw... Wir stellen uns vor wie die Weste
am Jahresende aussehen
soll und dann würden wir sagen „was für ein schönes Jahr“.
Ich
wünsche Ihnen für 2012, dass Ihre Weste, die für Sie schönsten Farben annimmt
und Sie sich
darin pudelwohl fühlen.
Gut
funktioniert dafür, glaube ich, dass wir unsere Weste annehmen - egal was
passiert. Vielleicht wird die
Weste Flecken bekommen oder sogar einen Riss. Dann geht es darum, dass wir den
Flecken nicht leugnen
oder verstecken, sondern als dazugehörig betrachten. Uns nicht beschweren über
den Riss oder uns
vorwerfen, wir hätten besser aufpassen sollen, sondern überlegen wie wir ihn
flicken können. Und falls die
Weste nicht mehr als Weste zu gebrauchen ist, werden bestimmt noch nützliche Putztücher daraus.
Diese Kreativität entfaltet sich am leichtesten, wenn wir stets die Realität
anerkennen.
Ich
wünsche Ihnen von Herzen:
Kreativität -
Zuversicht - Liebe - Vertrauen - Vitalität
Heidi
Gottschalk
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Zitat Dezember 2011
Zitat November 2011
Zitat Oktober 2011
Zitat
September 2011
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